Besuch im Krankenhaus


Angst vor dem Krankenhaus?

Nein, nicht mehr! Denn seitdem wir das Dürener Krankenhaus besucht haben, sind wir bestens informiert und wissen, dass uns dort gut geholfen wird.

Frau Struck begrüßte uns in der Eingangshalle und erklärte uns, wie ein Krankenhaus funktioniert und welche Berufe es dort gibt.

Zunächst konnten wir den Rettungswagen besichtigen. Der Notarzt und der Fahrer beantworteten bereitwillig alle unsere Fragen. Nachdem vor Ort der Puls gemessen und der Sauerstoffwert des Blutes von uns ermittelt wurde, ging es in die Notfallambulanz. Dort ließen sich z.B. Charlotte und Fenja von Dr. Stein einen Gips anlegen. Natürlich nur so zum Spaß! Heute geht das Eingipsen sehr unkompliziert und es gibt sogar eine Art „Gips“, mit dem man schwimmen kann.

Nach einer kleinen Stärkung in der Cafeteria gingen wir in die Endoskopie. Was ist das, fragt ihr euch vielleicht? Diese Abteilung kümmert sich um alles, was mit dem Magen, dem Darm und der Verdauung zu tun hat. Hier erklärte Frau Dr. Hanenberg uns sehr anschaulich, was du machst, wenn du versehentlich etwas verschluckt hast. Katja bekam dort ein EKG angelegt.

Zuletzt besichtigten wir die Krankenhausapotheke, in der die Pharmazeutin Frau Brauer uns zeigte, wie man Zäpfchen macht oder wie die Salbe in die Tube kommt. Besonders spannend fanden wir den „Zauberstab“, der durch Magnetkraft wie von Geisterhand flüssige Medikamente mixen kann.

Die drei Stunden sind auf jeden Fall wie im Flug vergangen und dabei haben wir noch längst nicht alles im Krankenhaus gesehen. So macht Krankenhaus wirklich Spaß!

Gute Besserung wünschen Euch Eure 3a und 3b!





Fotos

Medizin selber herstellenVom Mund in den MagenSo entstehen Zäpfchen